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Zahnheilkunde: Mehr Wissen
Schmerzt die Zahnbehandlung bei Ihnen?
Sie können sich sicher sein, dass wir unser Bestes geben, damit Ihre Behandlungsstunde angenehm und komfortabel verläuft. Wir greifen auf ein ganzes Spektrum anästhesistischer Mittel und Methoden zurück, die schmerzfreie Behandlung ermöglichen. Bei länger andauernden Eingriffen besteht die Möglichkeit einer Vollnarkose.
Ich habe etwas von Meridianen gehört? Was haben die mit meinen Zähnen zu tun?
Meridiane stellen im Körper energetische Verbindungen dar, um die bereits die traditionelle chinesische Medizin wusste. Solche Verbindungen bestehen auch zwischen Zähnen und Organen, wie wir in Anamnese, Diagnose und Behandlung immer wieder erkennen.
Ich habe einige kariöse Zähne. Besteht eine andere Gefahr außer deren Verlust?
Kariöse Zähne und Entzündungen des Zahnfleisches können weitreichende Folgen haben. Einige davon können toxische Herde oder Störfelder sein. Kann die körpereigene Abwehr diese schädlichen Prozessen nicht mehr eindämmen, verbreiten sich die Bakterien über den Blutweg und machen an anderen Stellen Probleme. Im schlimmsten Falle kann das Herz direkt bakteriell angegriffen werden und das Risiko eines Herzinfarkts erhöht sich deutlich.
Sind “schlechte Zähne“ ein erbliches Joch?
Schlechte Zähne weniger – eher schlechte Zahnpflege und schlechte Essgewohnheiten. Schon früh können und sollten Eltern bei ihren Kindern den Grundstein für eine bewusste Zahnpflege legen.
Ist Amalgam wirklich so bedenklich?
Zwar gehört Amalgam zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen, nichtsdestotrotz enthält es hochgiftiges Quecksilber und ist sichtbar nicht die ästhetischste Variante. Man muss wissen, dass Amalgam keine stabile chemische Verbindung darstellt, sondern lediglich ein verhärtetes Gemenge ist, sodass Quecksilber über längere Zeit den Körper (z.B. das zentrale Nervensystem) negativ beeinflussen kann. Wir geben daher hochwertigeren Materialien, so unser Patient damit übereinstimmt, immer den Vorzug, da Amalgam nicht in Einklang mit der biologischen Zahnheilkunde steht.
Wie schließt man eine Materialunverträglichkeit aus?
Beispielsweise kann ein Epikutantest (Pflastertest, Hauttest) durchgeführt werden (häufig auch vom Allergologen). Dazu wird eine kleine Menge des Stoffes, den man auf Verträglichkeit prüfen will, auf die Haut aufgetragen. In den folgenden drei Tagen werden etwaige Hautreaktionen beobachtet und dokumentiert.
Welches Zahnmaterial ist am besten verträglich?
Zum einen hängt das individuell von Patienten ab und zum anderen ist die genaue Zusammensetzung des Dentalmaterials meist nur den Herstellern bekannt. Das Dentalmaterial kann sowohl hinsichtlich des Materials als auch der Legierungen variieren. Das ergibt unterm Strich Tausende von Möglichkeiten. Eine grundsätzliche Verträglichkeit/Biokompatibilität eines bestimmten Materials für jedermann zu attestieren, ist unmöglich.
Woraus setzt sich bei Ihnen die Prophylaxe zusammen?
In unserer Praxis umfasst Prophylaxe ausführliche Beratung zur allgemeinen Mundhygiene sowie die auf Sie abgestimmte Erstellung eines individuellen Vorsorgeprogramms. Das gemeinsame Ziel ist eine erfolgreiche Vorbeugung von Zahn- und Munderkrankungen. Wir verstehen Prophylaxe innerhalb der biologischen Zahnheilkunde als wichtigstes Mittel der nachhaltigen Zahnerhaltung.
Möchten Sie uns persönlich eine Frage zur biologischen Zahnheilkunde stellen, die hier nicht beantwortet wurde? Fragen Sie uns.
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