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15.10.2010
Der OroTox-Test
Zähne sind von einem filigranen Netz von Kanälen durchzogen, die für ihre Durchblutung verantwortlich sind. Die gesamte Länge dieser Kanäle in einem Zahn bringt es auf unglaubliche 5
Kilometer. Dieses komplexe Kanalsystem hält sich von selbst sauber, sofern die Zähne gesund sind und der Zahn gut
durchblutet wird. Stirbt ein Zahn ab oder wird unsachgemäß
wurzelbehandelt, werden diese Zahnkanäle innerhalb von bis zu zwei Jahren zu einem sicheren Unterschlupf für Bakterien. Es entsteht ein Zahnherd für Infektionen des gesamten Körpers durch bakterielle Streuung und Absonderung der Bakteriengifte (Toxine). Dieser infektiöse Zahnherd belastet das Immunsystem dauerhaft und stellt eine permanente gesundheitliche Belastung für den ganzen Organismus dar.
Problematisch im Falle solcher infektiöser Störfelder ist, dass die Bakterien ein im Zahn abgeschottetes Dasein fristen. Weder von
Antibiotika noch vom Immunsystem oder Desinfektionsmitteln können diese schädlichen Bakterien erreicht werden. Ein abgestorbener oder ein unzureichend wurzelbehandelter Zahn begünstigt das Auftreten eines bakteriellen Zahnherds.
Einige folgende z.T. schwere Erkrankungen sind auf Grundlage eines bakteriellen Zahnherds wissenschaftlich in einen
Zusammenhang gebracht worden.
Erkrankungen
- Herzinfarkt
- Herzklappenentzündung
- Schlaganfall
- Hirnabszess
- Alzheimer
- Arteriosklerose
- Lungenentzündung
- Bluterkrankungen
- Erhöhter Blutdruck
- Augenleiden
Was kann man tun?
Zunächst muss untersucht werden, ob ein Zusammenhang zwischen chronischen Erkrankungen und einem wurzeltoten Zahn besteht. Liegt ein bakterieller Zahnherd vor? Und wo liegen genau die Störfelder? Klarheit kann ein in den USA untwickeckeltes Testverfahren bringen – der OroTox-Test.
Was ist ein OroTox-Test?
Der OroTox-Test ist ein Messverfahren der Dentalanalyse, das die Stoffwechselprodukte von Bakterien aus Zahnfleischerkrankungen von infizierten, toten, wurzelbehandelten Zähnen untersucht und die Menge der Giftstoffe bestimmt. Weiterhin gibt dieser Test – durch Messung von Eiweiss – darüber Auskunft, wie stark das Zahnfleisch entzündet ist.
Wie läuft ein OroTox-Test ab?
Der Zahnarzt nimmt mit einer Mikrobürste einen Abstrich aus den Zahntaschen. Dies geht völlig schmerzfrei über die Bühne. Die Probe wird dann mit Chemikalien vermischt. Je nach Farbänderung der Chemikalien lässt der OroTox-Test präzise Rückschlüsse auf das Ausmaß einer baktieriellen Belastung nach wenigen Minuten zu.
Ihre Vorteile mit dem OroTox-Test
- Patientenfreundlich
- Es handelt sich um ein modernes und zuverlässiges Verfahren, um Giftbelastung zu bestimmen.
Der OroTox-Test ist schnell durchgeführt und das Ergebnis ebenso schnell verfügbar. - Zuvorkommend
- Bestehende Störfelder können sicher erkannt werden und entstehende Störfelder werden präventiv diagnostiziert – bevor sie Probleme machen.
- Transparent
- Der Erfolg von Herdsanierung kann mit dem OroTox-Test überprüft werden. Der OroTox-Test eignet sich
als Check-Up für Ihre Zähne. Damit bleiben Sie über Ihre Zahngesundheit jederzeit gut informiert. - Sicher
- Der OroTox-Test unterstützt die Zahnerhaltung, verhindert die Entstehung von Zahnherden und
unterbindet die Streuung von Bakterien und deren Toxinen im Körper.
In der Praxis
Fühlen Sie sich oft matt und angeschlagen? Eine eingehende medizinische Abklärung Ihrer Symptome sollte in jedem Fall durchgeführt werden. Zur Bestimmung möglicher Giftbelastung aus Zahnherden bieten wir Ihnen Dentalanalyse mit de OroTox-Test in unserer Praxis an. Wir laden Sie zu einem Termin ein, wo wir Sie
persönlich beraten.
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